JUKEBOX [Party]
DJ yourself@max.vol. [sound&vsion]
live | sound | line | up | 2b announced!
DJ yourself@max.vol. [sound&vsion]
live | sound | line | up | 2b announced!
CASTANETS (GB)
Der Amerikaner Ray Raposa ist CASTANETS. Seine Songs wandern zwischen Altcountry mit mit Noiseklängen und kargem New-Folk Songwriting, getragen von seiner einzigartigen Stimme, verloren und zerbrechlich…und doch durchströmt eine traumgleiche Poesie und hypnotische Schönheit seine Musik.
LAZARUS (US)
In seinen düsteren Gitarren-Folksongs erzählt WILLIAM LAZARUS mit seiner einzigartigen ausdrucksstarken Stimme von Liebe und ihrem Verlust, von Dämonen und Engeln…
SLOW CLUB (UK)
Das Duo gilt als eine der Speerspitzen der Neo-Folk Bewegung aus England. SLOW CLUB glänzt mit zuckersüßen Melodien und poetischen Texten, ohne dabei infantil zu wirken. Mal sehr ruhig und melancholisch, dann wieder ruppig und galoppierend…
Für Freunde von den MOLDY PEACHES und TILLY AND THE WALL
Das Konzert von SLOW CLUB wurde kurzfristig abgesagt.
THE SHIVERS (US)
THE SHIVERS schaffen es, das Beste aus all den NYC Bands, die wir so lieben zu vereinen: Etwas von LOU REED und THE STROKES mit einem Hauch von Suicide. Und etwas ganz Einzigartiges entsteht. Sehr karges Songwriting mit melancholischen Balladen gepaart mit Slowcore.
unabhängige tanzmusik nach art des hauses.
boumbox deejays und gäste.
Ganz wunderbares, minimalistisches und leicht poppiges Folk-Songwriting der französischen Musikerin Clémence Freschard, die seit einigen Jahren in Berlin lebt und schon beim folk-artNOW! Festival ’07 das Publikum in der Spedition mit ihrer sanften Stimme verzauberte. Die musikalische Autodidaktin wird zusammen mit Stanley Brinks eigene Songs und hoffentlich auch einige der großartigen Coverversionen spielen, die die beiden zusammen aufgenommen haben: Songs von Leonard Cohen und Nick Cave, uralter Calypso und amerikanische Traditionals versprechen magische Momente. Ein Vergnügen für alle Freunde von Anti- und New-Folk, für Genießer des ruhigen Songs voller Intensität und für Fans von Künstlerinnen wie KIMYA DAWSON und CAT POWER.
STANLEY BRINKS aka André Herman Düne (USA)
STANLEY BRINKS ist längst kein Geheimtipp der New Folk-Szene mehr. Hochkultur und Musikboulevard wie Arte, ZEIT und New Musical Express feierten gleichermaßen die leise Melancholie des HERMAN DÜNE-Trios, das André Herman Düne verließ, um sich seiner Solokarriere als STANLEY BRINKS zu widmen. Und dies war ein weiser Entschluss: Befreit von orchestralem Ballast und Rockband-Posen entfaltet sich seine Musik zu ihrer eigentlichen Größe. Die Songs des rastlosen Globetrotters, der inzwischen in Berlin lebt, sind schlichter, melodischer Folk im klassischen Stil.
Wunderbar reduziertes Songwriting, Texte voller lakonischer Poesie, vorgetragen mit einer fallsettartigen, spröden Stimme, zwischen WILL OLDHAM’scher Schwermut und dem Augenzwinkern eines JONATHAN RICHMAN.
www.myspace.com/therealstanleybrinks
THE WAVE PICTURES (GB)
Diese noch sehr junge Band gilt momentan als vielleicht der Geheimtipp der britischen New-Folk-Szene. Ihre jüngste Veröffentlichung “Sophie“ auf dem Indi-Label “Moshi-Moshi“ wurde sowohl von Kritikern als auch vom Publikum frenetisch gefeiert. Auf ihrer Schublade steht zwar mit großen Lettern “Indie-Pop“, aber dieses Label wird THE WAVE PICTURES nicht wirklich gerecht: Ihre Musik lässt sich eher irgendwo zwischen liebenswürdigem Pub-Folk á la THE POGUES und melancholischen Balladen über die Liebe und das Leben im Stile HEFNER´s verorten – und ist gewürzt mit einem kräftigen Schuss englischen Humors: „A sculture is a sculpture, marmalade is marmalade and a sculpture of marmalade is a sculpture but it isn’t marmalade“.
gezeigt werden Arbeiten von:
Anneli Schütz- Installation
Lily Wittenburg- Zeichnungen
Torben Höke- Fotografie
z.b.pohl oszilliert: positive negationen von tonal trivialem
http://www.minusculenook.com
http://www.myspace.com/pohlspace
unabhängige tanzmusik nach art des hauses.
deejays: mickey, marzeki et mookie.
PEASANT (USA)
Aus dem malerischen Städtchen Doylestown, Pennsylvania kommend, verbrachte PEASANT den größten Teil seines Lebens damit, Musik zu machen und zu schreiben. Eine einfache Akustikgitarre, ein vereinnahmender Gesangsstil und eine Persönlichkeit die auf einem verhaltenen Selbstvertrauen fußt – mehr braucht PEASANT nicht, um zu begeistern. Selbst das achtloseste Publikum zieht er mit seinem einfachen aber tiefgründigen Klangrelief in seinen Bann und macht es zum aufmerksamen, stillen Zuhörer. Die Musik kann man auf kein Genre festschreiben. Selbst dem Indie Folk-Pop, dem es oft zugeordnet wird, entspricht es nicht wirklich. DeRoses warme Stimme hebt sich klar von auffordernden Gitarrenklängen und einlullenden Akkorden ab – manchmal ist es eine schlichte Akustikgitarre, ein andermal sind es Orgel und E-Gitarre. Die emotionale Dimension des Klangs entspricht vollkommen den sorgsam gewählten Worten und Gedanken seiner Lyrics. PEASANT konnte schon so einige Erfolge feiern. So spielten sie zusammen mit aufsteigenden Indie-Acts wie Delta Spirit, Illinois, Friendly Fires, Jukebox the Ghost, Dawn Landes, Crystal Antlers, PWRFL Power, Sebastian Grainger und Anderen.
EUGENE CHADBOURNE (USA)
EUGENE CHADBOURNE gilt nicht zu unrecht als einer der Wegbereiter des New/Weird Folk und Alternative Country, lange schon bevor diese Begriffe geprägt wurden. CHADBOURNE, der in Colorado und Alberta aufwuchs, ist als Musiker Autodidakt. Er spielte zunächst Rock and Roll-Gitarre, wurde aber bald durch die formalen Konventionen des Genres abgestoßen. Er beschäftigte sich mit anderen Stilen, vom Blues über Country und Bluegrass bis hin zu Free Jazz und Noise – um letztlich diese unterschiedlichen Einflüssen in einem einzigartigen Personalstil zusammenzuführen. Dabei war er auch von den Stil Experimenten von Captain Beefheart und der Mothers of Invention beeinflusst. CHADBOURNE arbeitete Ende der 1970er Jahre zunächst mit Carla Bley, John Zorn, Frank Lowe und Toshinori Kondo. Er spielte Anfang der 1980er Jahre in der Gruppe Shockabilly mit Mark Kramer (Bass/Orgel) und David Licht (Drums), mit denen er vier Alben veröffentlichte.
// Vorträge und Diskussion zur Kritik an kontrollgesellschaftlichen Entwicklungen in urbanen und medialen Räumen //
Mit Lars Schmid (Wien), Peer Stolle (Berlin), Jan Wehrheim (Bremen/Hamburg). Moderation: Nicole Vrenegor (Hamburg).
Im Rahmen von Me, Myself & the Media. Eine Kooperation mit dem RAV e.V.
// Ein öffentliches Labor zu Kontrolle, Selbstermächtigung und Hyperrealität im urbanen Raum
//// Offene Projektarbeit, Vorträge, Diskussionen, Workshops, Film, Exkursionen und Stadtspaziergänge
Wie schreiben sich Medien in den städtischen Raum, wie prägen sie die Entwicklung und unsere Wahrnehmung von Stadt? Welche Auswirkungen haben elektronische, mobile und vernetzte Medien auf den Gebrauch und die Zugänglichkeit urbaner, öffentlicher Räume?
////// Offene Projektarbeit mit
Chaos Computer Club Bremen: Miniaturstörsender zum Auswildern
city.crime.control (Bremen/Hamburg/Leeds): Untersuchungen städtebaulicher Hyperaktivitäten
hybrid video tracks (Berlin): Zinken 2.0
.live.plugged (Hamburg): experimentelle Aneignung von Überwachungsbildern
My Wonderful Geo-Story (Hamburg/Reutlingen): Offenes Kartieren & Feldmessungen
Mehr Infos zu den Projektgruppen:
http://www.citydataexplosion.de/wiki/go?Wiki#Projektgruppen
Öffnungszeiten vom 25. bis 27.9.: täglich 12 bis 24 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Die Beteiligung an den Projektgruppen steht allen Interessierten offen!
Beginn ist am Freitag, 25.9 um 12 Uhr mit einer Vorstellung der Projektgruppen und den Aktivitäten an den drei Tagen.
http://www.citydataexplosion.de/wiki/Mitmachen
Treffpunkt für alle Exkursionen und Spaziergänge ist die Spedition.
Die ganze Zeit über geöffnet ist die Bar Hedy Lamarr. Information und Kommunikation.
Willkommen in der Wüste des Realen. Aussichtsplattform am Rande der Bürgerweide, Kulturzentrum Schlachthof
http://www.citydataexplosion.de/wiki/WuesteDesRealen
Reclaim the streets sportiv! tennis.urban.digital.
Ort und Zeit wird kurzfristig bekannt gegeben.
http://www.citydataexplosion.de/wiki/Tennis.Urban.Digital.