DENIS JONES (UK) | BINOCULERS (D) | folk-artNOW!

Fr. 26.02.2010 | 20:00 h

DENIS JONES (UK)

Der aus Manchester stammende Musiker und Loop-Künstler DENIS JONES gilt in manchen Kreisen als die britische Neuentdeckung ´09 , sogar der „GUARDIAN“ hat sich zu lobenden Worten hinreissen lassen. Seine Musik lässt sich wohl als folktronica bezeichnen, was ihn aber so einzigartig macht, ist seine Live-Performance. Mit akustischer Gittarre, einigen Keyboards und allerelei Mixern, Loopgeräten und Effektpedalen “bewaffnet“, entwickelt Denis Jones innerhalb weniger Minuten einen derart orchestralen “Wall of Sound“, das man seinen Ohren (und Augen) nicht traut
Dabei wird man Zeuge, wie er seine Songs Stück für Stück aufbaut, von dem ersten Gitarrenakkord bis zum krachenden Crescendo,und dabei die verschiedensten Instrumente und Techniken mit einfliessen lässt. Das dabei auch noch wunderbare und aussergewöhnlich Musik entsteht, ist dabei dann der Zuckerguss auf der Torte.

http://www.myspace.com/denisjones

BINOCULERS (D)

Binoculers ist das Solo-Projekt von Nadja Rüdebusch, Sängerin und Gitarristin der Hamburger Indie-Pop Band “Emmy Moll”. Minimalistische aber vielseitig instrumentierte Singer/Songwriter-Stücke, spielen sich in melancholischen Stimmungen zwischen Nahaufnahme und Vogelperspektive ab. Die atmosphärische Entrücktheit wird dabei vor allem durch die Stimme produziert, die in verspielten Metaphern von Dingen wie Schneckenhäusern oder Wolkenzirkussen singt.
Das Debut Album „Every seaman’s got a favourite spaceship“ erschien im November 2009 im Eigenverlag.

http://www.myspace.com/binoculers

DENIS JONES (UK) | BINOCULERS (D) | 26.02. | door20./show21. | Spedition

slow club (uk) | annalena bludau (d) | konzert

Di. 02.03.2010 | 20:00 h

Er spielt Gitarre, Sie trommelt, Beide singen. Wer muss da nicht unweigerlich an die WHITE STRIPES denken? Der Vergleich hinkt allerdings, weil das junge Duo SLOW CLUB aus Sheffield stammt und deshalb die britische Färbung in seinen Songs unmöglich verleugnen kann. Dabei haben Rebecca Taylor und Charles Watson die Lo-Fi Attitüde mit Jack und Meg grundsätzlich durchaus gemeinsam, Doch die beiden Briten gehen ihre Sache entschieden ruhiger an. Melancholische Balladen, luftiger Folk und schwärmerische Country-Duette wie bei Johnny Cash und June Carter gelten als Koordinaten ihrer Musik, zumal auch hier thematisch das weite Feld der ganz großen Liebe ausdauernd beackert wird. “I look at you, you look away. It’s the beginning of the end today”, säuselt das Duo einträchtig im wunderbaren Leaving-Song “Apples and Pairs”, ehe man der ganzen Herzschmerz am Ende doch etwas Positives abgewinnt: “But for fifteen minutes or so, we were there”. Doch SLOW CLUB können in ihren lyrischen Romanzen auch selbstironisch bis beißend werden und wechseln dann in den Upbeat, der in Stücken wie “It Doesn’t Have To Be Beautiful” fast schon an Rockabilly angelehnt ist.

www.myspace.com/slowclub

“…Sie mag zu singen in einer geraden Linie auf einer Serpentine, auf Wind ihre Worte rund um die in gerader Linie, Ton lauter, wenn gesang niedrig und werden einfach, wenn Dinge nicht, beziehungsweise…” Annalena Bludau ist eine Singer/Songwriterinn im klassischen Sinn. Mit ihrer spärlich instrumentierten Songs von erhabener Einfachheit und poetischer Melancholie hat sich die junge bremerin in den letzten Jahren eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt.

www.myspace.com/lenasingt

www.lastfm.de/music/Annalena+Bludau

la boumbox „alternate version“

Sa. 13.02.2010 | 23:00 h

it’s just a party featuring us!

deejays:
mickey et marzeki (laboumbox)

more infos: laboumbox.com

VIKING MOSES (US) | GOLDEN GHOST (US) | folk-artNOW!

Sa. 06.02.2010 | 20:00 h

VIKING MOSES (US)
Ähnlich wie sein alttestamentarischer Namensvetter hat dieser Mann eine Mission, das spürt man gleich beim hören der Musik von Brendon Massei alias VIKING MOSES. und wie seine zweiten Namensgeber ist er permanent auf tour, allerdings deutlich weniger brandschatzend und mordend. Gegründet wurde das Projekt von ihm im Jahr 2003 und existiert seither in immer wechselnder Besetzung. Die letzte Veröffentlichung wurde von der Kritik frenetisch gefeiert…musikalisch ist er deutlich dem „New Folk“ zuzuordnen, spärlich instrumentiere Folksongs voller
Posie, Witz und (manchmal) Tragik, getragen von einer einzigartig gefühlvollen Stimme.
http://www.myspace.com/vikingmoses

GOLDEN GHOST (US)
Das Musikprojekt der New Yorker Künstlerinn Laura Goetz kommt ähnlich reduziert und entrückt daher, mit
einer zusätzlichen Prise DIY. Dabei mischt sich die verträumte Introvertiertheit
Josephine Fosters mit so etwas wie dem Pop-apeal einer joni Mitchell zu einer seltsam leichten,
und gleichzeitig höchst-tragischen musikalischen Stimmung.
http://www.myspace.com/heygoldenghost

VIKING MOSES | GOLDEN GHOST | Sa. 06.01.´10 | door20.00./show21.00. | Spedition