THE POWER OF 2010 (Vol.4) | Konzert & Party

Do. 01.04.2010

THE POWER OF 2010 Vol. 4

HGich.T [goa / hamburg]
TURD TIME [hip-hop / last gig ever!]
ROFL DISKO [messer und gabel schlagen zurück]
DAS PLAPPERNDE PAPAGEIENORCHESTER [dada / gaga]
PONYGRRRL [elektrotrash / hamburg / last gig ever!]
SALAMANDROIDS [elektropunk / oldenburg / hamburg]
SAUERKRAUTSALAT [mit weißkraut]
SUSE [zucker]
PLASTIC [dille*tanten] vs RADEK [krätze]
STROM [licht]

nur € 6,99! powered by hackenporsche, krätze & satansclub

Hackenporsche (Konzertgruppe des Zucker Clubs), krätze (seit 9 jahren in
Bremen für Veranstaltungen abstrusester Art berüchtigt) und Satansclub
(verantwortlich für die legendären Parties im Tor 47) haben sich zu
einem unschlagbaren Team zusammengefunden, um die Kultgruppe HGich.T,
bekannt durch unzählige Youtube-Kracher, in einem der Band angemessenen,
völlig abgefahrenen Rahmen zu präsentieren. THE POWER OF 2010 Vol. 4
bietet neben genialen DJs, krass-kultigen Liveacts und einem megamäßigem
Rahmenprogramm vor allem die Gelegenheit, beim abgefahrensten Pop-Event
des Jahrzehnts ever Teil vom geilen Zeitgeist von 2010, dem besten Jahr
der Welt, zu werden – auf dem Dancefloor nämlich, wo die Post derbst
abgehen wird: Party, Party, Party!

www.hgicht.de /www.myspace.com/hgicht /www.myspace.com/kittenpony /
www.myspace.com/eatindatturd / www.chefkoch.de/rs/s0/sauerkrautsalat /
www.salamandroids.de / www.myspace.com/salamandroids / www.hackenporsche.org

tout va bien.

So. 04.04.2010 | 22:00 h

minimal/house/tech-house | party | kleine halle

tout va bien.

getreu dieser einstellung möchten euch ein paar liebenswerte menschen zum mit familien-angelegenheiten gespickten osterfest die gelegenheit bieten, zu späterer stunde in geselliger runde eure hüftgelenke rhythmisch zu bewegen. für die musikalische untermalung (minimal/house/tech-house) sorgen:

phlex (bremen)
soukie & windish (knarzquadrat/eminor rec./hamburg)
taman (formresonance) vs. rollin’ thunder (dangerous drums/berlin)
hey karolin (hi freaks/hamburg)

visuals: tiina

beginn: 22h (early-bird: 22h-23:30h)

Ausstellung | J. HENRY FAIR : INDUSTRIAL SCARS |

Do. 06.05.2010 bis So. 23.05.2010

Die Spedition zeigt J Henry Fairs Industrial Scars in Bremen

Weitere Bilder des Fotografen präsentiert die Arbeitnehmerkammer Bremen

Am 6. Mai 2010 eröffnet die Spedition in Bremen die Ausstellung Industrial Scars mit Fotos des Fotografen und Umweltaktivisten J Henry Fair. Ergänzend zu der Ausstellung präsentiert die Arbeitnehmerkammer Bremen Bilder der Projektreihe des New Yorker Künstlers ab dem 7. Mai.

Mit kleinen Flugzeugen kreist Fair für seine Fotoreihe über Industriegebieten und bringt ans Licht, was sonst hinter Mauern und Zäunen verborgen bleibt: von Chemikalien verseuchte Flüsse, zerklüftete Kraterlandschaften des Tagebaus, Abwasserseen so groß wie Fußballfelder. Auf Fairs Bildern erscheinen sie als ästhetisches Form- und Farbenspiel, das den Betrachter unmittelbar in seinen Bann zieht. Die Schönheit auf den ersten Blick weicht dem Horror der nachfolgenden Erkenntnis, wenn klar wird was tatsächlich zu sehen ist. Die Faszination bleibt, lässt den Betrachter nicht mehr los und bringt ihn dazu, Fragen zu stellen. Über die Kunst gibt Fair so entscheidende Impulse für eine neue Auseinandersetzung mit den Themen Klimawandel, Massenproduktion und Energiegewinnung.

If we want to stop global warming, we need to make responsible decisions: turn off the lights; turn off the air conditioner.” – J Henry Fair

Vernissage

6. Mai 2010, 19 Uhr, Spedition – mit Einführung von J Henry Fair

Ausstellungsdauer

6. bis 23. Mai 2010 (Spedition) / 7. Mai bis 2. Juli 2010 (Arbeitnehmerkammer)

KARL BLAU (US) | THE CANOE MAN (US) | folk-artNOW!

THE CANOE MAN (D)

Ein Bein im Grab, das andere auf festem Grund. Der Kopf gesenkt, den Blick erhoben.
Ein einsamer Ruf in die Kälte des Alltags, entwickeln “the canoe man” aus Schichtungen von
Folk-, Countryblues-, Hip Hop-, und Elektro-Elementen ihre Version von kontemporärer Musik.

thecanoeman.net

KARL BLAU (US)

Die Musik des aus Anacortes, Washington, stammenden Multi-instrumentalisten KARL BLAU lässt sich unmöglich einordnen, man könnte sie höchsten beschreiben als eklektisches Gebräu aus New-Folk, Bossa Nova, R´n´B, Dub, Grunge, Drone und Soul…abgeschmeckt mit einer kräftigen Portion DIY und viel Amore. Sein neustes Werk ZEBRA wird in Kritikerkreisen bereits als Meisterwerk gefeiert.

www.myspace.com/karlblau

abgespielt neue blickwinkel

Fr. 12.03.2010 19:00 bis So. 14.03.2010 18:00

videoinstallationen von schülerinnen und schülern des abschlussjahrgangs der fachoberschule für gestaltung.

ein projekt der wilhelm wagenfeld schule.

vernissage: 12.03 um 19:00 uhr
ausstellung vom 13.03 bis 14.03.2010
öffnungszeit von 15:00 bis 18:00 uhr

la boumbox brulée version

Sa. 20.03.2010 23:00 bis So. 21.03.2010 06:00

just another party featuring us. mickey&marzeki performin’ at spedition am güterbahnhof… it’s about YOU, US and the MUSIC.

laboumbox.com
facebook

slow club (uk) | annalena bludau (d) | konzert

Di. 02.03.2010 | 20:00 h

Er spielt Gitarre, Sie trommelt, Beide singen. Wer muss da nicht unweigerlich an die WHITE STRIPES denken? Der Vergleich hinkt allerdings, weil das junge Duo SLOW CLUB aus Sheffield stammt und deshalb die britische Färbung in seinen Songs unmöglich verleugnen kann. Dabei haben Rebecca Taylor und Charles Watson die Lo-Fi Attitüde mit Jack und Meg grundsätzlich durchaus gemeinsam, Doch die beiden Briten gehen ihre Sache entschieden ruhiger an. Melancholische Balladen, luftiger Folk und schwärmerische Country-Duette wie bei Johnny Cash und June Carter gelten als Koordinaten ihrer Musik, zumal auch hier thematisch das weite Feld der ganz großen Liebe ausdauernd beackert wird. “I look at you, you look away. It’s the beginning of the end today”, säuselt das Duo einträchtig im wunderbaren Leaving-Song “Apples and Pairs”, ehe man der ganzen Herzschmerz am Ende doch etwas Positives abgewinnt: “But for fifteen minutes or so, we were there”. Doch SLOW CLUB können in ihren lyrischen Romanzen auch selbstironisch bis beißend werden und wechseln dann in den Upbeat, der in Stücken wie “It Doesn’t Have To Be Beautiful” fast schon an Rockabilly angelehnt ist.

www.myspace.com/slowclub

“…Sie mag zu singen in einer geraden Linie auf einer Serpentine, auf Wind ihre Worte rund um die in gerader Linie, Ton lauter, wenn gesang niedrig und werden einfach, wenn Dinge nicht, beziehungsweise…” Annalena Bludau ist eine Singer/Songwriterinn im klassischen Sinn. Mit ihrer spärlich instrumentierten Songs von erhabener Einfachheit und poetischer Melancholie hat sich die junge bremerin in den letzten Jahren eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt.

www.myspace.com/lenasingt

www.lastfm.de/music/Annalena+Bludau